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		<title>Jobangebote Arnsberg</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:22:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote und Jobangebote aus Arnsberg und der nahen Umgebung. Ausgewertet wurden bei der Zusammenstellung der Stellenanzeigen viele Medien (Zeitungen, Webseiten etc.), um ein möglichst umfangreiches Jobangebot zusammen zu stellen. Sie werden beim Klick direkt auf das Stellenangebot verlinkt.
Weitere Informationen und die Jobangebote finden Sie hier:
http://www.arnsberg-web.de/jobangebote-stellenangebote-arnsberg.html


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie aktuelle Stellenangebote und Jobangebote aus Arnsberg und der nahen Umgebung. Ausgewertet wurden bei der Zusammenstellung der Stellenanzeigen viele Medien (Zeitungen, Webseiten etc.), um ein möglichst umfangreiches Jobangebot zusammen zu stellen. Sie werden beim Klick direkt auf das Stellenangebot verlinkt.</p>
<p>Weitere Informationen und die Jobangebote finden Sie hier:<br />
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		<title>Facebook-Seite Arnsberg.info</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg-Web.de ist jetzt auch mit eigener Fanpage auf Facebook vertreten!
Nun ist es endliche soweit: Wir haben damit begonnen, eine eigene Fanpage zum Thema Arnsberg (auch Regierungsbezirk Arnsberg) bei Facebook einzurichten. Es wäre wunderbar, wenn sich möglichst viele Arnsberger an diesem Projekt beteiligen würden, mit Artikeln, Links, Fotos, Youtube-Videos und vielem mehr!
Der Facebook-Link:
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg-Web.de ist jetzt auch mit eigener Fanpage auf Facebook vertreten!</strong></p>
<p>Nun ist es endliche soweit: Wir haben damit begonnen, eine eigene Fanpage zum Thema Arnsberg (auch Regierungsbezirk Arnsberg) bei Facebook einzurichten. Es wäre wunderbar, wenn sich möglichst viele Arnsberger an diesem Projekt beteiligen würden, mit Artikeln, Links, Fotos, Youtube-Videos und vielem mehr!</p>
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		<title>Herne</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herne]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Geographie und Lage von Herne
Herne ist eine Stadt im nördlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. Die Stadt in ihren heutigen Grenzen ist das Ergebnis mehrerer Gebietsreformen, durch die umliegende Gemeinden, darunter die ehemalige [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geographie und Lage von Herne</strong></p>
<p>Herne ist eine Stadt im nördlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. Die Stadt in ihren heutigen Grenzen ist das Ergebnis mehrerer Gebietsreformen, durch die umliegende Gemeinden, darunter die ehemalige Großstadt Wanne-Eickel, nach Herne eingegliedert bzw. mit dieser Stadt zusammengelegt wurden. Bei der Volkszählung von 1939 hatte Herne 96.649 Einwohner.</p>
<p>Heute gehört <a title="Links und Auskunft herne" href="http://www.arnsberg-web.de/links/Herne/" target="_blank"><span style="color: #000000;">Herne</span></a> mit seinen etwa 165.000 Einwohnern zu den kleineren Großstädten des Landes und ist nach Offenbach die der Fläche nach zweitkleinste Großstadt Deutschlands. Daher weist Herne nach München und Berlin die größte Bevölkerungsdichte aller Städte in Deutschland auf. Nach Polizeiangaben ist Herne zudem die verkehrssicherste Stadt Deutschlands.</p>
<p>Früher war Herne eine wichtige Bergbaustadt. Bekannt waren dabei die Zechen Shamrock, Constantin, Mont Cenis und Friedrich der Große. Im Stadtbild lebt die Bergbauvergangenheit in einigen erhaltenen Fördertürmen fort. Zahlreiche Bergmannsunterstützungsvereine (BUV) halten die Tradition bis heute aufrecht.</p>
<p><a title="Auskunft Herne" href="http://www.arnsberg-web.de/herne_auskunft.html" target="_blank"><span style="color: #000000;">Herne</span></a> liegt zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlichen Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer Bergbau- und Industrielandschaft auf sandigen Terrassenflächen der Emschertalung. Der höchste Punkt im Stadtgebiet liegt 130 m, der niedrigste Punkt 33 m über NN. Die Stadtgrenze ist 42,80 km lang. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 6,30 km und in West-Ost-Richtung 12,20 km.</p>
<p>Naturräumlich hat die Stadt jeweils etwa zur Hälfte Anteil am Westenhellweg, insbesondere im Süden und Süd-Osten, und in den nördlichen Stadtteilen am Emscherland. Der Stadtbezirk Wanne liegt vollständig im Emscherland.</p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a title="Herne Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herne" target="_blank">Wikipedia</a></p>


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		<title>Hamm</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Bockum-Hövel]]></category>
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		<description><![CDATA[Geographie Hamm
Hamm (lateinisch Hammona) ist eine kreisfreie Stadt im Zentrum Nordrhein-Westfalens. Die Stadt liegt im Nordwesten des Regierungsbezirks Arnsberg und am Ostrand des Ruhrgebiets. Sie wird von der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe sowie dem Regionalverband Ruhr. Das Stadtgebiet erreichte nach mehreren Gebietsreformen am 1. Januar 1975 seine heutige Ausdehnung.
Zeitgleich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geographie Hamm</strong></p>
<p>Hamm (lateinisch Hammona) ist eine kreisfreie Stadt im Zentrum Nordrhein-Westfalens. Die Stadt liegt im Nordwesten des Regierungsbezirks Arnsberg und am Ostrand des Ruhrgebiets. Sie wird von der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen und ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe sowie dem Regionalverband Ruhr. Das Stadtgebiet erreichte nach mehreren Gebietsreformen am 1. Januar 1975 seine heutige Ausdehnung.</p>
<p>Zeitgleich überschritt Hamm die statistische Bemessungsgrenze von 100.000 Einwohnern und erlangte den Großstadtstatus. Heute hat Hamm gut 180.000 Einwohner (Stand: Ende 2007) und belegt damit den 42. Platz der größten deutschen Städte. Die Stadt ist Sitz des größten deutschen Oberlandesgerichts, des Oberlandesgerichts Hamm. Der Wahlspruch Hamms lautet: „Hamm, eine l(i)ebenswerte Stadt!“.</p>
<p>Hamm liegt im Osten des Ruhrgebiets und im Herzen Westfalens. Naturräumlich ist die Stadt der Westfälischen Bucht und den Lippeniederungen zuzuordnen. Die Hammer Stadtbezirke erstrecken sich nördlich und südlich der Lippe, die die Stadt und ihr Zentrum von Osten kommend nach Westen auf einer Länge von 30,665 km durchfließt. Sie nimmt östlich der Innenstadt die Ahse als einen linken Nebenfluss auf. Diese ist das zweitgrößte Fließgewässer auf dem Stadtgebiet. Ihr Lauf wurde 1913 aus der westlichen Innenstadt heraus nach Osten verlegt, wo er heute im Kurpark den Düker erreicht, der die Ahse unter dem Datteln-Hamm-Kanal der Lippe zuführt.</p>
<p>Der höchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich an der Straße „In der Sommerbree“ im nordwestlichen Stadtbezirk Bockum-Hövel und ist eingemessen auf 100,5 m ü. NN [2]. Nur wenige Meter außerhalb der Stadtgrenze bilden der Kurricker Berg und der Homberg höhere Erhebungen. Das Stadtgebiet wird dabei nördlich und südlich von den Lippehöhen durchzogen, die das Flusstal begrenzen. Der niedrigste Punkt im Hamm -„Am Lausbach“ auf 37,7 m ü. NN &#8211; liegt südlich der Lippe. Die Stadtgrenze ist 104,0 km lang. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 18,2 km und in West-Ost-Richtung 21,9 km.</p>
<p>Quelle: <a title="Hamm Geographie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamm" target="_blank">Wikipedia</a></p>


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		<title>Werl</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Soest]]></category>
		<category><![CDATA[Unna]]></category>

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		<description><![CDATA[Geografische Lage
Sie liegt in verkehrsgünstiger Lage zwischen Sauerland, Münsterland, Ruhrgebiet und Hellweg in der fruchtbaren Bördelandschaft der Werl-Unnaer Börde. Werl zählt heute 32.198 Einwohner (31. Dezember 2005) auf einer Fläche von 76,24 Quadratkilometer. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet befindet sich mit 228,4 m ü. NN im südlich gelegenen Stadtwald. Die tiefste Stelle befindet sich mit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geografische Lage</strong></p>
<p>Sie liegt in verkehrsgünstiger Lage zwischen Sauerland, Münsterland, Ruhrgebiet und Hellweg in der fruchtbaren Bördelandschaft der Werl-Unnaer Börde. Werl zählt heute 32.198 Einwohner (31. Dezember 2005) auf einer Fläche von 76,24 Quadratkilometer. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet befindet sich mit 228,4 m ü. NN im südlich gelegenen Stadtwald. Die tiefste Stelle befindet sich mit 73,1 m ü. NN im nördlichen Stadtgebiet auf dem Hof Flerke. Die Stadt Werl liegt am südlichen Rand der Westfälischen Bucht. Daher ist das Geländeprofil im überwiegenden Stadtgebiet eher flach. Im südlichen Bereich steigt das Gelände dann stark an. Hier erstreckt sich der Haarstrang, der die Tiefebene vom bergigen Sauerland abtrennt. Im Süden erstreckt sich über den Haarstrang der Werler Stadtwald. Dieser ist auch gleichzeitig die einzige dicht mit Bäumen bewachsene Fläche. Die Gestaltung der Tiefebene ist eher von Ackerbau bestimmt.</p>
<p>Der komplette Umfang des Stadtgebietes beträgt 47,5 Kilometer. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 9,5 Kilometer und die West-Ost-Ausdehnung beträgt zwölf Kilometer. Die alte Hansestadt beherbergt seit 1661 eine Marienstatue (wohl gotländischen Ursprungs), die heute in der Wallfahrtsbasilika von Franziskanern betreut wird. Dank der Marienwallfahrt ist die Stadt Werl der drittgrößte Wallfahrtsort Deutschlands.</p>
<p><strong>Werl als Mittelzentrum</strong></p>
<p>Während die Umgebung eher ländlich geprägt ist, gibt es hier vor allem Industrie-, Handels- und Dienstleistungsgewerbe. Als Mittelzentrum der Region stellt Werl somit einerseits Arbeitsplätze zur Verfügung, andererseits gibt es auch u. a. ein umfangreiches schulisches Angebot, Weiterbildungsmöglichkeiten in der Volkshochschule, ein Freizeitbad, eine Stadtbücherei, eine Malschule, eine Musikschule, ein stadtgeschichtliches Museum, ein überregional bedeutendes völkerkundliches Museum und eine historische Altstadt.</p>
<p><strong>Nachbargemeinden</strong></p>
<p>Die Stadt Werl liegt im Westen des Kreises Soest und bildet mit ihrem Stadtteil Holtum die westliche Kreisgrenze zum Kreis Unna mit seiner Kreisstadt Unna (Stadtteil Hemmerde). Im Norden grenzt die Stadt mit den Stadtteilen Hilbeck und Sönnern an die kreisfreie Stadt Hamm und deren Stadtbezirk Rhynern. Sönnern und Niederbergstraße haben auch eine gemeinsame Grenze mit dem Ortsteilen Scheidingen und Flerke der Gemeinde Welver. Im Osten bildet Mawicke die Stadtgrenze zur Kreisstadt Soest mit deren Stadtteil Ostönnen. Der südwestliche Nachbar Werls ist die Gemeinde Wickede (Ruhr) (Ortsteil Schlückingen), getrennt durch den Werler Stadtwald, und im Südosten ist die Gemeinde Ense (Ortsteil Vierhausen) der Nachbar. Die südliche Stadtgrenze entspricht etwa dem Verlauf des Haarstrangs.</p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
<p>Erste Siedlungsspuren datieren bereits auf eine Zeit um etwa 3000 v. Chr. Die schon in der Vorgeschichte vorhandene verkehrliche Bedeutung (hier kreuzten sich mit dem Hellweg und der Nord-Süd-Straße zwei bedeutende europäische Handelswege), große Eichenwälder, reichliche Vorkommen von Wasser und nicht zuletzt salzhaltige Quellen begünstigten die Entwicklung des Siedlungsplatzes. Noch heute sind Grabhügel aus der Bronzezeit Zeugen dieser frühen Besiedlung. Man findet diese im Gebiet des Werler Stadtwaldes. Beim Bau von Militäranlagen hat man bei Notgrabungen einige dieser Hügel abgetragen, die Fundstücke inventarisiert und einen der Hügel beispielhaft schichtweise kartiert.</p>
<p>Die Stadt liegt auf einem Vorsprung des Haarstranges nach Norden, was sie zu einem idealen Standort für eine Burg machte. Die Grafen von Werl zogen um 900 von Meschede in die Werler Burg, später weiter nach Arnsberg. Ihr Einfluss reichte bis in die Familien der Deutschen Kaiser. Enge verwandtschaftliche Bindungen gab es zum salischen Kaiserhaus.</p>
<p>Im Jahre 1024 wurde Werl erstmals mit dem Ortsnamen Werla erwähnt. Die älteste in Werl geprägte Münze, ca. 1092, zeigt den Grafen Konrad von Werl-Arnsberg. Zwischen 1218 und 1225 erhielt Werl vom Erzbischof Engelbert I. von Köln die Stadtrechte verliehen. Im Jahre 1272 erhielt die Stadt (!) Werl das liberalere Rüthener Recht verliehen.</p>
<p>In den Wirren des Mittelalters geriet Werl immer wieder zwischen die Fronten der unterschiedlichen Landesherren; daher wurde die Stadt häufiger zerstört, von ihren Bürgern aber auch unermüdlich aufgebaut. So nahmen die Truppen des Grafen Eberhard I. von der Mark die Stadt Werl nach der Schlacht von Worringen 1288 ein und zerstörten sie. Die Stadt wurde nur in verkleinertem Umfang wieder aufgebaut, der der heutigen historischen Altstadt entspricht. Zahlreiche Zerstörungen durch Überfälle und Feuersbrünste bedingten eine andauernde Erneuerung des Stadtbildes. Nur wenige Gebäude, u. a. die heutige Propsteikirche St. Walburga, das Haus Rykenberg (heute Städtisches Museum) und eine wenige weitere Steinbauten blieben weitestgehend verschont.</p>
<p>Im Jahre 1661 wurde den Kapuzinern das Gnadenbild, eine Marienstatue aus dem 12. Jahrhundert, übergeben. Die Kapuziner, 1645 nach Werl gekommen, begannen umgehend mit der Organisation der Wallfahrt zu diesem bereits über Jahrhunderte in der Soester Wiesenkirche verehrten Gnadenbild. Unzählige Pilger haben seit dieser Zeit das Bild der Muttergottes in der Wallfahrtsbasilika besucht.</p>
<p>Die Stadt war wirtschaftlich sehr stark durch die Salzgewinnung geprägt. Daneben entwickelten sich die üblichen Handwerksbetriebe, und Ackerbürger bestellten ihre Äcker vor den Stadtmauern, während sie in deren Schutz lebten. Im 19. Jahrhundert begann für Werl eine Entwicklung, die einen steilen Aufschwung markierte. Erste industrielle Betriebe und der Anschluss ans Bahnnetz brachten Leben in die ehemalige Ackerbürger- und Bauernstadt. Eine bedeutende Industriegründung der damaligen Zeit war die Hefefabrik Wulf, die aus einem Brennereibetrieb entstand. Sie war bis ins frühe 20. Jahrhundert bedeutendste Industrieansiedlung der Stadt. Die Hefefabrik wurde im Jahre 1909 in die „F. Wulf A.G“ umgewandelt. Auf dem Weg durch die Stadt auf der B 1 war das Gebäude bis 1973 bildprägend. Die Anlagen galten zeitweilig als höchstes Ziegelgebäude Europas.</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt mehrmals in Mitleidenschaft gezogen. So starben am 19. April 1945 132 Menschen, als amerikanische Bomber die Stadt angriffen, um den Militärflugplatz auszuschalten. Dennoch kam die Stadt recht glimpflich davon, da die meisten Bomben auf dem Flughafengelände oder auf freiem Feld einschlugen. Am 8. April 1945 wurde die Stadt von Truppen der 8. US-Panzerdivision eingenommen. Zwar gab es keine Kämpfe &#8211; die wenigen Soldaten kapitulierten und der Werler Volkssturm warf seine Waffen in den Löschteich &#8211; aber durch Artilleriebeschuss starben 30 Menschen. Nach Ende des Krieges wurde die Stadt von britischen Besatzungstruppen übernommen.</p>
<p>Während des Kalten Krieges war die Stadt auch Garnison der belgischen Armee (18. Logistikbataillon (Batailjon Logistiek) und 4. Instandsetzungskompanie (Compagnie Materieel).</p>
<p>Quelle und weitere Informationen: <a title="Werl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werl" target="_blank">Wikipedia</a></p>


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		<title>Bochum Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrfestspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Bochum

Die Stadt Bochum (westfälisch: Baukem) ist das Zentrum des mittleren Ruhrgebiets im Land Nordrhein-Westfalen. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg ist eines der vier Oberzentren des Ruhrgebiets und ist mit knapp 380.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt des Landes, die zweitgrößte Westfalens und unter den 20 größten Städten Deutschlands.
Bochum ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Bochum<br />
</strong><br />
Die Stadt Bochum (westfälisch: Baukem) ist das Zentrum des mittleren Ruhrgebiets im Land Nordrhein-Westfalen. Die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg ist eines der vier Oberzentren des Ruhrgebiets und ist mit knapp 380.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt des Landes, die zweitgrößte Westfalens und unter den 20 größten Städten Deutschlands.</p>
<p>Bochum ist Mitglied im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Regionalverband Ruhr. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1905 die 100.000-Grenze und machte Bochum zur Großstadt.</p>
<p>In Bochum befinden sich neun Hochschulen bzw. Dependancen von Hochschulen, darunter die Ruhr-Universität, mit über 30.000 Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands. Überregional bekannt sind das Deutsche Bergbaumuseum, das Schauspielhaus, das Planetarium, das Deutsche Eisenbahnmuseum und das erfolgreichste Musical der Welt, Starlight Express.</p>
<p>Nach dem Niedergang des Bergbaus entwickelte sich Bochum zu einer Dienstleistungsmetropole. Ferner gibt es hier verschiedene Bergbauinstitutionen. Der Bochumer Verein schrieb ab 1842 Industriegeschichte, als es dem Unternehmen gelang, Stahl in Formen zu gießen. Das erste Produkt der Firma waren Glocken aus diesem Werkstoff. Eine 15.000 kg schwere Glocke vor dem Bochumer Rathaus erinnert an diese Epoche.</p>
<p>Quelle: <a title="Bochum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bochum" target="_blank">Wikipedia</a></p>


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		<title>Willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen &#8230;


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen &#8230;</p>


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